Star Trek Discovery

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Nagawa
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Star Trek Discovery

#1

Beitrag von Nagawa » 02.02.2018, 02:26

Was haltet Ihr von dieser Serie?

Ich für meinen Teil kann eigentlich nur sagen:

Vom Anfang an, erschien vieles irgendwie komplett falsch, aber wandelte sich bei EP04 irgendwie auch in eine gute Geschichte. Allerdings hat diese mit Star Trek null gemein, nicht mal im neuem Universum kann ich dass für mich persönlich einreihen, obwohl die Serie es immer noch versucht. Nicht einmal unter Captain Archer auf der NX01 gab es solche Bedienfelder, um seine Station bedienen zu können. Und vor allem diese holografischen Displays..... *kotz*

Sporenantrieb hin oder her, ich glaube nicht, dass Captain Kirk nach einem solch zerstörerischem Krieg mit den Klingonen in eine gut ausgestattete Enterprise einsteigen kann. Und warum hat er in dieser veränderten Zeitlinie diesen nicht erlebt? Oder so etwas ähnliches?

Naja, ich sags mal so, die erste Episode war "WOW" und dann ging es rapide bergab, und wurde irgendwie zu etwas, was mit dem Star Trek Universum absolut nichts zu tun hat.


Meine Bewertung für die Serie:
1 von 5 Sternen :kaos2:

Anmerkung: Der eine Stern ist auch nur da, weil die erste Episode doch gute Hoffnungen weckte bei mir, sonnst wären es null. Ich will euch die Story nicht verderben, von daher halte ich dieses Review recht knapp, und beschreibe die Serie nicht näher, denn wenn ich sagen würde "....der benutzt fürs Brot schmieren ein Messer..." wäre es schon zuviel verraten.

Edit:
ich wollte nur noch dazu sagen, diese Serie wirkt leider irgendwie so wie Bling-Bling (Lady Gaga wär ein gutes Beispiel hierfür) :(


Die Ehefrau kommt nach Hause und sagt dem Ehemann:
"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche willst du zuerst hören?"

Na die gute!

Also ... Der Airbag hat funktioniert! :?

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#2

Beitrag von Hexe » 02.02.2018, 08:28

Ich bin noch nicht bei den aktuellsten Folgen, aber grundsätzlich find ich die Serie interessant und spannend. ABER sie passt auch für mich nicht wirklich ins Universum rein... soweit ich weiß soll sie ja ca. 10 Jahre vor TOS spielen und das macht für mich keinen Sinn, denn von den Technologien, die sie in Discovery verwenden wird es dann in TOS ein ziemlicher Rückschritt... also als alleinstehende Serie gefällt mir Discovery, aber meiner Meinung nach sollten sie die Serie aus dem Canon nehmen.


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#3

Beitrag von Mr. Aufziehvogel » 23.10.2018, 15:02

ist halt ne neuauflage. kommt halt für neue leute dumm rüber wenn star trek techniken verwendet, die teilweise heute schon überholt sind.

mir hat discovery gefallen. um welten besser als diese neuen kirk filme, die nur sinnloses action geballer sind. freu mich schon sehr auf die 2te staffel, die ja bald kommen soll.



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#4

Beitrag von Zyon » 23.10.2018, 17:19

Es war okay. Mehr aber auch nicht. Für mich ist die beste noch immer Enterprise (Archer), gefolgt von Voyager. Danach Discovery und TNG.
Discovery versucht meiner Meinung nach zu sehr die Drama / Seifenoper schiene zu fahren. Dass selbe dass Stargate Universe zerstört hat.
Auch kein großer Fan vom Hauptcharakter.




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#5

Beitrag von Mr. Aufziehvogel » 23.10.2018, 18:46

der einzige fehler von discovery ist derzeit, das es zu eindimensional ist.

sprich, es verfolgt immer nur eine storyline. in star trek tng z.b. hatte man einen hauptplot und danaben 3 andere storylines (z.b. eine kleine liebesgeschichte von reginald barclay oder datas versuch menschlicher zu werden). das ist das einzige, was mir noch fehlt.

ich würde z.b. ne folge toll finden, die rein von der perspektive eines crewmembers gezeigt wird. quasi "ein tag im leben von xyz". so wie man z.b. nen tag von reginald barcley oder data gesehen hat in tng.


das discovery anders ist als das standard star trek finde ich nicht schlecht. wir haben schon genug folgen tng + ds9 + voyager, das im grunde alles nach der selben struktur verlief. auch wenn ich original/tng/ds9+voyager mag, discovery ist mal was neues.

bezüglich stargate: ich persönlich fand das universe das beste stargate bisher war. bin irre traurig, das es abgesetzt wurde, denn universe war ein etwas realistischeres und dunkleres stargate, nicht so ein lustiges sci fi stargate wie die anderen. ich hätte echt gern gehabt, das universe noch weitergeht.



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#6

Beitrag von Zyon » 23.10.2018, 19:29

dunkler ist okay, dass problem an universe waren die ganzen romance / erde folgen. als sie es endlich geändert hatten und mehr die aktuelle crew, dass treffen von anderen rassen zeigten war die serie schon ruiniert und kurz danach abgesetzt.




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Beitrag von Mr. Aufziehvogel » 28.10.2018, 12:47

das problem ist eher das die leute heute keine gedult mehr haben glaube ich bzw. immer kürzere aufmerksamkeitsspannen.

das gleiche hatte man mit ds9 oder voyager. die serien wurden damals von den fans zerrissen weil sie zu wenig action hatten und mehr charakterentwicklung/drama. dabei waren ds9 und voyager super serien.

das ergebnis ist dann halt zeug wie die neuen jj abrams star trek kinofilme, die daueraction sind. regen sich dann die leute wieder auf aber sie haben es selbst herbeigeführt, weil jede serie die etwas charakterentwicklung sofort gehated wird.

outcasts war z.b. ne tolle serie auf bbc, die abgesetzt wurde. defying gravity war ne super serie. wurde abgesetzt weil die leute nicht verkraftet haben das die serie den fokus auf charakterentwicklung legt.

oasis ist ne tolle serie auf amazon, wird nicht produziert obwohls ein tolles material ist. müssen die leute halt zu viel denken. das kommt heute nicht mehr gut an.

stargate universe selbiges. dann bekommt man halt ein jj abrams star trek actionfest, das nichts mehr mit star trek zu tun hat :)

star trek discovery geht hier einen mittelweg zwischen charakterentwicklung/altem star trek und jj abrams action.

ich sehe für sci fi eine dunkle zukunft weil die leute alle guten serien, wo man nur ein bisserl das hirn einschalten muss oder die versuchen, zuerst atmosphäre aufzubauen durch fokus auf die charaktere/lovestories usw. sofort gehated werden und dann in folge abgesetzt werden.

übrig bleiben wird nur jj abrams action. der erste jj abrams star trek ging ja gerade noch so. aber teil 2 war ein nonstop actionfest, das rein garnichts mehr mit star trek zu tun hatte.

sowas ist die zukunft von sci fi, wenn die leute nicht endlich auch guten serien wie stargate universe usw. ne chance geben.
wenn in zukunft irgendwer mal fragen wird "who killed sci fi?" ist die antwort "YOU DID". die fans haben sci fi getötet, weil sie jede ansprechende serie sofort vernichten.

sorry wenn ich bisserl aggro bin aber das ist etwas was mich extrem stört an sci fi fans heutzutage. jeder scheint nur noch action pur zu wollen und ultraprimitive storylines, die in einer season aufgelöst werden weil die aufmerksamkeitsspanne zu kurz ist das man stories zulässt die nicht in der ersten staffel schon abgeschlossen sind oder die atmosphäre aufbauen und stories bieten, die über mehrere staffeln gehen.

inzwischen kann man die guten sci fi serien an einer hand abzählen: star trek discovery, das wars. sonst kann man sich eh fast nur oldies anschauen weil die storylines in neueren sci fi serien so verdummt werden und auf action getrimmt werden das stories, die nicht in einer season abgeschlossen werden unmöglich werden.




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