Das letzte Wort

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Re: Das letzte Wort

#81

Beitrag von PeteZahad » 06.02.2019, 11:58

Lotto + Gewinn im Casino vervielfachen ^^



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#82

Beitrag von BlueFlow » 10.02.2019, 04:12

Da ist aber jemand sehr risikofreudig ich halte von Glücksspielen relativ wenig.



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Ottarofan11
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#83

Beitrag von Ottarofan11 » 10.02.2019, 04:58

Die Mutter eines Freundes geht einmal im Monat ins Casino und hat sogar meist zirmlich viel Glück
Sie geht immer mit 200-300€ Plus am Ende des Abends raus :p



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Beitrag von BlueFlow » 10.02.2019, 06:49

Ottarofan11 hat geschrieben:
10.02.2019, 04:58
Die Mutter eines Freundes geht einmal im Monat ins Casino und hat sogar meist zirmlich viel Glück
Sie geht immer mit 200-300€ Plus am Ende des Abends raus :p
Das ist ziemlich nice, klingt aber wie als wär sie eine gute Spielerin, wenn sie immer was gewinnt, hat das dann doch nicht allein mit Glück was zu tun. :)



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#85

Beitrag von PeteZahad » 10.02.2019, 07:42

Ich war bisher 2 Mal im Casino. Hab aber nur jeweils das Eintrittsgeld verspielt. Damit es wirklich Spaß macht, muss einem das Geld egal sein, das man verlieren kann



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Beitrag von desint » 10.02.2019, 10:15

Im Casino war ich überhaupt noch nie und auch nicht in irgendwelchen Sportwettlokalen, die z.Z. wie die Pilze aus dem Boden schießen.
Sehe irgendwie keinen Reiz darin, mein Geld da hinzutragen und habe auch keine Lust, mich mit den Regelwerken eingehender zu befassen um evtl. meine Chancen zu verbessern.
Mein einziges Glücksspiel-Laster ist ein einzelner Lotto-Tipp, den ich aber laufend spiele.


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Beitrag von Bearserk » 10.02.2019, 11:38

Geht mir ähnlich, Casinos reizen mich kein bisschen.

Glücksspiele generell nicht, auch nicht Lotto o.ä.
Zum Glück. Habe genug andere Laster - Drogerien und Kaffee kosten mich so schon genug xD
Ich würde jedenfalls nicht in diese geringe Chance Geld investieren.



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Beitrag von BiSa » 10.02.2019, 14:12

Ich geh mit meiner Familie einmal im Jahr ins Casino zum Essen und ein bisschen spielen, das find ich immer ganz nett. meine 30€ verspiel ich, wenn ich dabei was gewinne is es schön, wenn nicht hab ich zumindest kein minus.

Hinzugefügt nach 36 Sekunden:
Und das Essen dort is spitze! :D



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Beitrag von RoxasO13 » 10.02.2019, 18:24

Ich mag das glücksspiel am meisten wetten und poker aber in ein kasino sollte ich nicht reingehen sonst bin ich sofort spielsüchtig und verzocke alles, daheim vorm computer kann ich mich noch in grenzen halten


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Beitrag von Hikito » 10.02.2019, 21:28

Ich war noch nie in einem Casino und ich wüsste auch nicht was ich dort tun sollte.
Ich kann eigentlich keins von den Spielen die die dort haben.
Vielleicht irgendwann, wenn die dort Pokemon oder sowas haben. XD



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Beitrag von desint » 10.02.2019, 21:33

:D
Na das wäre doch mal eine tolle Idee. Oder vielleicht Splatoon oder ein TCG gegen den Croupier spielen. Sind dann halt keine Glücksspiele mehr.


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Beitrag von desint » 14.02.2019, 07:49

Etwas anderes:
Thema: "Türkisches Verdummungsfeld"

(Ein provokanter Titel, ich weiß)
Ich erlebe immer wieder ein eigenartiges Phänomen. Und zwar treffe ich auf Leute, die ganz normal der deutschen Sprache mächtig sind oder zumindest so reden, wia eana da Schnowi g'wachsen is.
Sobald sie ihr Wort aber an jemanden richten, der aus dem türkischen oder slawischen Kulturkreis stammt oder der allgemein als "Ausländer" wahrgenommen wird, verfallen diese "gebildeten Einheimischen" urplötzlich in ein rudimentäres Dönerdeutsch und nix mehr wissen, wie machen ganze Satz.
Es ist, als würden die Leute von einem unsichtbaren Kraftfeld erfasst und ihr Sprachzentrum paralysiert. Ich bemerke das oft, wenn Tiroler mit Türken reden, daher der Titel.
Keine Ahnung, ob das aus falsch verstandener Hilfsbereitschaft geschieht, aber ich glaube nicht, dass dieses gebrochene Deutsch leichter zu verstehen ist, als ein richtiger Satz. Und wie sollen Zuwanderer jemals eine vernünftige Sprache erlernen, wenn sie schon von den Einheimischen nur Mist hören?
Ja, ich gebe zu, dass mir so ein Ausrutscher in vereinfachte Satzstrukturen unbewusst auch schon einmal passiert ist.

Jetzt frage ich mich, ob das eine rein Tiroler Eigenart ist, oder ob sowas auch anderswo üblich ist. Was sind eure Erfahrungen damit?


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Beitrag von Spiteful_EX » 14.02.2019, 13:16

Ne, ist keine Tiroler Eigenart.

In Wien hast du auch solche, habs auch schon mal erlebt. Wenn du sie mit anderen Österreichern reden hörst, dann entweder im Hochdeutsch oder Wiener Dialekt, wenn sie aber mal mit türkischen Mitbürgern reden, dann wie bei dir im gebrochenen Deutsch oder überhaupt gleich auf türkisch.
Ob man das wiederrum gut findet, ist Geschmackssache, da sie ja eigentlich die Möglichkeit haben sollten, von anderen "richtiges" Deutsch zu lernen, außerhalb von Deutschkursen und dergleichen.



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Beitrag von Ottarofan11 » 14.02.2019, 16:31

Rede mit meinen Freunden immer im hochdeutschen, schaffs aber extremst oft mich zu verplappern (was ich aber im Nachhinein versuche zu korrigieren :p)
Hab sowas noch nicht mitbekommen, hört sich aber so an, als wären sie alle entweder rassistisch veranlagt, oder sie sind Türken gegenüber schüchtern :p



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Beitrag von desint » 15.02.2019, 18:03

Das es rassistische Gründe hat, glaube ich gar nicht. Es scheint eher eine Art von unbewusstem, adaptivem Sprachsystem zu sein. So wie manche Leute in einfache Satzstrukturen zurückfallen, wenn sie mit kleinen Kindern reden.
Evtl. glauben manche, dass sie so besser verstanden werden.

Vielleicht fällt mir das auch nur verstärkt auf, weil ich in einer Firma mit sehr multikultureller Belegschaft arbeite.


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Beitrag von PeteZahad » 18.02.2019, 20:19

Mir ist das bewusst noch nicht aufgefallen. Ich muss mal darauf achten



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Beitrag von Bearserk » 19.02.2019, 10:41

Mir ist das auch schon sehr oft aufgefallen. Vor allem in meiner alten Arbeit (großes Geschäft, Drogerie).

Ich glaube auch nicht, dass das plötzliche extrem deutliche Sprechen auf Rassismus zurückzuführen ist. Eher, dass es mit der Rücksichtnahme auf Nicht-Muttersprachler dann automatisch oft zu gut gemeint wird und die betreffende Person es einfach übertreibt. Sicher nicht absichtlich, eher unterbewusst, als könnte das Unterbewusstsein nicht unterscheiden, ob es sich beim Gegenüber um ein Kind handelt, das der deutschen Sprache noch nicht mächtig ist, oder eben um jemanden, der die Sprache aus anderen Gründen (noch) nicht beherrscht. In ersterem Fall wird ja auch sehr deutlich und vereinfacht gesprochen. Ich glaube, da macht das Gehirn einfach keinen Unterschied.

Wichtig ist nur, dass man sich dessen bewusst wird und nicht b-e-s-o-n-d-e-r-s übetrieben l - a - a - a- n - g - s - a - m und wie mit einem Gehörgeschädigten spricht. So etwas ist dann nämlich schon grenzwertig beleidigend. Ich werde Chinesisch auch nicht eher verstehen, wenn es mir ins Gesicht gebrüllt wird ^^



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Beitrag von PeteZahad » 19.02.2019, 16:26

Das erinnert mich gerade an das hier
https://teletext.orf.at/channel/orf2/page/480/1



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Beitrag von Bearserk » 19.02.2019, 17:00

Haha. Ok. Sowas gibts also auch ... naja. Warum nicht, ist sicher praktisch für viele.

R.I.P., Karl Lagerfeld :0



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Beitrag von PeteZahad » 19.02.2019, 18:41

Ja, auf ab Seite 470 ist es einfacheres Deutsch, ab 480 noch einfacheres ^^

Da geht er dahin, der Lagerfeld. Die Modewelt trauert.




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